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Beiträge die mit RaspberryPi getaggt sind

Windows 10 on ARM auf dem Raspberry Pi 3B+ #RaspberryPi #Windows #Windows10 #WindowsonARM
 

Windows 10 can now run on a Raspberry Pi using Windows on ARM (WoA) installer

Raspberry Pi 3 owners can now install a full version of Windows 10 on their device.

The Windows on ARM (WoA) installer is available on GitHub, and can be used to install Microsoft’s operating system on the Raspberry Pi 3 Model B or B+ boards.

Previously, Windows IoT Core was the only Windows operating system available on Raspberry Pi devices. This new package offers functionality similar to the standard desktop version of Windows 10.

Anyone tried this yet?

See https://mybroadband.co.za/news/software/295890-windows-10-can-now-run-on-a-raspberry-pi.html

#raspberrypi #windows10
Windows 10 can now run on a Raspberry Pi
#RaspberryPi3 #Windows10 #WoAinstaller #Software
 

How to build a WiFi picture frame with a Raspberry Pi that will sync to Nextcloud, NFS, Dropbox, etc storage location

Digital picture frames are really nice because they let you enjoy your photos without having to print them out. Plus, adding and removing digital files is a lot easier than opening a traditional frame and swapping the picture inside when you want to display a new photo. Even so, it's still a bit of overhead to remove your SD card, USB stick, or other storage from a digital picture frame, plug it into your computer, and copy new pictures onto it.

An easier option is a digital picture frame that gets its pictures over WiFi, for example from a cloud service. What's nice for me is this is not tied into Flickr or another commercial service. I have a wonderful photo frame from a few years back which is now a doorstopper as it can no longer connect to those services and there is no code I can change. I have a spare Raspberry Pi with a fittable LCD touch screen which I may try out for this project.

See https://opensource.com/article/19/2/wifi-picture-frame-raspberry-pi

#photoframe #photos #raspberrypi
 

Interesting project to use a Raspberry Pi to sniff weather data from your Acurite Weather Station and send to Weather Underground or APRS

This will be of interest to Acurite users who are under threat of Acurite disabling the weather upload functionality (mine still seems to be working). This is a project that will use your Pi to sniff the traffic from the Aculink Internet Bridge and then be able to upload it to APRS or Weather Underground or even other services.

See http://nincehelser.com/ipwx/

There is also an alternative that works on a Windows PC at https://kevin-key.blogspot.com/2013/11/app-that-reads-data-from-acu-link.html and a commercial alternative (software or hardware) called Meteobridge at https://www.meteobridge.com.

#acurite #raspberrypi #APRS
Bild/Foto
 
RCR3D: Roboter aus dem 3D-Drucker löst Zauberwürfel #RaspberryPi #Roboter #RubiksCube #Zauberwürfel
 
Anyone here running #Kodi on #Raspian with a #RaspberryPi 3B? I read that it is much better to use #Xbian instead, but I would also still like to use the Raspberry Pi for #Syncthing and #PiHole and am not sure if #Xbian allows me to install these applications. The alternative is to buy another #Pi for Kodi and let it run with Xbian.
 
(Anmerkung: interessante sache, habe ich heute mal ausprobiert)
♲ kaffeeringe.de (feed@kaffeeringe.de):
Bullshit-Web: Pi-hole filtert den Scheiß aus dem Netz
Mit Pi-hole kann man das heimische #Netzwerk von Trackern und #Reklame befreien. Wer noch einen Raspberry Pi herumliegen hat, sollte den dafür reaktivieren. Es lohnt sich.

Wer heutzutage eine kommerzielle Website aufruft, lädt nicht nur Text und Bilder. In der Regel rufen Spiegel Online & Co. Dutzende externer Dienste auf, um Reklame anzuzeigen, die Performance der Seite zu analysieren und die Daten an Datensammler weiterzugeben. So verdienen die ihr Geld.

The Bullshit Web



Nick Heer nennt das „The Bullshit Web“: All die Dinge, die moderne Webseiten enthalten, die für die Besucher aber wenig Nutzen haben:
„The vast majority of these resources are not directly related to the information on the page, and I’m including advertising. Many of the scripts that were loaded are purely for surveillance purposes: self-hosted analytics, of which there are several examples; various third-party analytics firms like Salesforce, Chartbeat, and Optimizely; and social network sharing widgets. They churn through CPU cycles and cause my six-year-old computer to cry out in pain and fury. I’m not asking much of it; I have opened a text-based document on the web.“

Man kann dagegen #AdBlocker einsetzen oder Plugins wie den Privacy Badger der EFF. Oder man setzt ein Stückchen weiter vorne im eigenen Netzwerk an und filtert direkt am Router.

Wie funktioniert Pi-hole?



Pi-hole ist eine Software für den Raspberry Pi, die DNS-Anfragen mit Block-Listen abgleicht und Anfragen von bekannten Trackern gar nicht erst weiterleitet.

Normalerweise fragen Browser einen #DNS-Server, unter welcher IP eine www-Adresse zu finden ist. So wie man im Telefonbuch nachgeschaut hat, welche Telefonnummer Frau Müller hat. Das macht der Browser nicht nur für zum Beispiel spiegel.de sondern auch für all die Reklame-Elemente und Tracker, die spiegel.de zusätzlich lädt.

Statt die Anfragen direkt an einen normalen DNS-Server zu stellen, leitet man die Anfrage an Pi-hole. Pi-hole schaut dann nach, ob die Adresse auf einer Liste bekannter Tracker und Reklame-Server auftaucht. Wenn nein, wird die Anfrage an einen richtigen DNS weitergeleitet. Wenn ja, stoppt Pi-hole die Anfrage.

Auf diese Weise hat Pi-hole heute ein gutes Viertel aller Internet-Zugriffe aus meinem Netzwerk gestoppt. Bei einem Viertel aller DNS-Anfragen ging es um Tracker oder Reklame!

Pi-hole installieren



Pi-hole zu installieren ist wirklich einfach: Du brauchst einen #RaspberryPi i samt Netzteil, SD-Karte und Netzwerkkabel. Die SD-Karte formatierst Du an Deinem richtigen Computer. Du lädst Dir NOOBS herunter, packst es aus und kopierst es auf die SD-Karte. Karte in den Raspi, Kabel dran, Monitor, Tastatur und Maus.

Nachdem der Raspi NOOBS gestartet hat, wirst Du gefragt, welches Betriebssystem Du installieren willst. Nimm Raspbian Lite – das reicht. Nach einer viertel Stunde ist Raspbian installiert und Du kannste den Raspi neu starten. Nachdem Raspbian gestartet ist, kannst Du Dich mit pi/raspberry einloggen.

Auf der Website von Pi-hole steht direkt, wie man die Software installiert. Einfach mit dem Befehl:
curl -sSL https://install.pi-hole.net | bash
Die Installation dauert einige Zeit. Ein paar mal wirst Du nach Einstellungen gefragt, aber die voreinstellten Settings sind ok.

Nach der Installation läuft auf dem Raspi ein Webserver mit den Einstellungen und des Statistiken. Wenn Du die IP des Raspis im Browser aufrufst, wirst Du dort hin geleitet.

Pi-hole als DNS-Server



Im Router musst Du zum einen einstellen, dass der Raspi immer die gleiche IP bekommt. Zum anderen stellst Du diese IP dann als primären DNS-Server ein.

Danach kannst Du Dir in der Statistik anschauen, wie Anfrage um Anfrage gefiltert wird. Dabei sind das natürlich nicht nur die Anfragen, die Du im Browser auslöst. Dein Smart-TV funkt nach Hause, die Apps auf Deinem Handy machen das, selbst der Treiber Deiner Grafikkarte macht das.

Bei mir werden zurzeit 26% aller DNS-Anfragen von Pi-hole abgefangen und bemerkt habe ich nichts – alle Seiten, die ich aufgerufen habe, funktionierten weiterhin ohne Probleme. Über ein Viertel aller Anfragen sind überflüssiger Scheiß! Scheiß, der Bandbreite verbraucht und Energie auf Servern und meinem Rechner! Macht das auch: Filter die Scheiße aus dem Netz!

Der Beitrag Pi-hole filtert den Scheiß aus dem Netz erschien zuerst auf kaffeeringe.de.

[l]

#Adblocker #privacy #DNS #RaspberryPi
Tracking‐​Wahnsinn bei Spiegel‐​Online
 
(Anmerkung: interessante sache, habe ich heute mal ausprobiert)
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Mit Pi-hole kann man das heimische #Netzwerk von Trackern und #Reklame befreien. Wer noch einen Raspberry Pi herumliegen hat, sollte den dafür reaktivieren. Es lohnt sich.

Wer heutzutage eine kommerzielle Website aufruft, lädt nicht nur Text und Bilder. In der Regel rufen Spiegel Online & Co. Dutzende externer Dienste auf, um Reklame anzuzeigen, die Performance der Seite zu analysieren und die Daten an Datensammler weiterzugeben. So verdienen die ihr Geld.

The Bullshit Web



Nick Heer nennt das „The Bullshit Web“: All die Dinge, die moderne Webseiten enthalten, die für die Besucher aber wenig Nutzen haben:
„The vast majority of these resources are not directly related to the information on the page, and I’m including advertising. Many of the scripts that were loaded are purely for surveillance purposes: self-hosted analytics, of which there are several examples; various third-party analytics firms like Salesforce, Chartbeat, and Optimizely; and social network sharing widgets. They churn through CPU cycles and cause my six-year-old computer to cry out in pain and fury. I’m not asking much of it; I have opened a text-based document on the web.“

Man kann dagegen #AdBlocker einsetzen oder Plugins wie den Privacy Badger der EFF. Oder man setzt ein Stückchen weiter vorne im eigenen Netzwerk an und filtert direkt am Router.

Wie funktioniert Pi-hole?



Pi-hole ist eine Software für den Raspberry Pi, die DNS-Anfragen mit Block-Listen abgleicht und Anfragen von bekannten Trackern gar nicht erst weiterleitet.

Normalerweise fragen Browser einen #DNS-Server, unter welcher IP eine www-Adresse zu finden ist. So wie man im Telefonbuch nachgeschaut hat, welche Telefonnummer Frau Müller hat. Das macht der Browser nicht nur für zum Beispiel spiegel.de sondern auch für all die Reklame-Elemente und Tracker, die spiegel.de zusätzlich lädt.

Statt die Anfragen direkt an einen normalen DNS-Server zu stellen, leitet man die Anfrage an Pi-hole. Pi-hole schaut dann nach, ob die Adresse auf einer Liste bekannter Tracker und Reklame-Server auftaucht. Wenn nein, wird die Anfrage an einen richtigen DNS weitergeleitet. Wenn ja, stoppt Pi-hole die Anfrage.

Auf diese Weise hat Pi-hole heute ein gutes Viertel aller Internet-Zugriffe aus meinem Netzwerk gestoppt. Bei einem Viertel aller DNS-Anfragen ging es um Tracker oder Reklame!

Pi-hole installieren



Pi-hole zu installieren ist wirklich einfach: Du brauchst einen #RaspberryPi i samt Netzteil, SD-Karte und Netzwerkkabel. Die SD-Karte formatierst Du an Deinem richtigen Computer. Du lädst Dir NOOBS herunter, packst es aus und kopierst es auf die SD-Karte. Karte in den Raspi, Kabel dran, Monitor, Tastatur und Maus.

Nachdem der Raspi NOOBS gestartet hat, wirst Du gefragt, welches Betriebssystem Du installieren willst. Nimm Raspbian Lite – das reicht. Nach einer viertel Stunde ist Raspbian installiert und Du kannste den Raspi neu starten. Nachdem Raspbian gestartet ist, kannst Du Dich mit pi/raspberry einloggen.

Auf der Website von Pi-hole steht direkt, wie man die Software installiert. Einfach mit dem Befehl:
curl -sSL https://install.pi-hole.net | bash
Die Installation dauert einige Zeit. Ein paar mal wirst Du nach Einstellungen gefragt, aber die voreinstellten Settings sind ok.

Nach der Installation läuft auf dem Raspi ein Webserver mit den Einstellungen und des Statistiken. Wenn Du die IP des Raspis im Browser aufrufst, wirst Du dort hin geleitet.

Pi-hole als DNS-Server



Im Router musst Du zum einen einstellen, dass der Raspi immer die gleiche IP bekommt. Zum anderen stellst Du diese IP dann als primären DNS-Server ein.

Danach kannst Du Dir in der Statistik anschauen, wie Anfrage um Anfrage gefiltert wird. Dabei sind das natürlich nicht nur die Anfragen, die Du im Browser auslöst. Dein Smart-TV funkt nach Hause, die Apps auf Deinem Handy machen das, selbst der Treiber Deiner Grafikkarte macht das.

Bei mir werden zurzeit 26% aller DNS-Anfragen von Pi-hole abgefangen und bemerkt habe ich nichts – alle Seiten, die ich aufgerufen habe, funktionierten weiterhin ohne Probleme. Über ein Viertel aller Anfragen sind überflüssiger Scheiß! Scheiß, der Bandbreite verbraucht und Energie auf Servern und meinem Rechner! Macht das auch: Filter die Scheiße aus dem Netz!

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Bullshit-Web: Pi-hole filtert den Scheiß aus dem Netz
Mit Pi-hole kann man das heimische #Netzwerk von Trackern und #Reklame befreien. Wer noch einen Raspberry Pi herumliegen hat, sollte den dafür reaktivieren. Es lohnt sich.

Wer heutzutage eine kommerzielle Website aufruft, lädt nicht nur Text und Bilder. In der Regel rufen Spiegel Online & Co. Dutzende externer Dienste auf, um Reklame anzuzeigen, die Performance der Seite zu analysieren und die Daten an Datensammler weiterzugeben. So verdienen die ihr Geld.

The Bullshit Web


Nick Heer nennt das „The Bullshit Web“: All die Dinge, die moderne Webseiten enthalten, die für die Besucher aber wenig Nutzen haben:
„The vast majority of these resources are not directly related to the information on the page, and I’m including advertising. Many of the scripts that were loaded are purely for surveillance purposes: self-hosted analytics, of which there are several examples; various third-party analytics firms like Salesforce, Chartbeat, and Optimizely; and social network sharing widgets. They churn through CPU cycles and cause my six-year-old computer to cry out in pain and fury. I’m not asking much of it; I have opened a text-based document on the web.“

Man kann dagegen #AdBlocker einsetzen oder Plugins wie den Privacy Badger der EFF. Oder man setzt ein Stückchen weiter vorne im eigenen Netzwerk an und filtert direkt am Router.

Wie funktioniert Pi-hole?


Pi-hole ist eine Software für den Raspberry Pi, die DNS-Anfragen mit Block-Listen abgleicht und Anfragen von bekannten Trackern gar nicht erst weiterleitet.

Normalerweise fragen Browser einen #DNS-Server, unter welcher IP eine www-Adresse zu finden ist. So wie man im Telefonbuch nachgeschaut hat, welche Telefonnummer Frau Müller hat. Das macht der Browser nicht nur für zum Beispiel spiegel.de sondern auch für all die Reklame-Elemente und Tracker, die spiegel.de zusätzlich lädt.

Statt die Anfragen direkt an einen normalen DNS-Server zu stellen, leitet man die Anfrage an Pi-hole. Pi-hole schaut dann nach, ob die Adresse auf einer Liste bekannter Tracker und Reklame-Server auftaucht. Wenn nein, wird die Anfrage an einen richtigen DNS weitergeleitet. Wenn ja, stoppt Pi-hole die Anfrage.

Auf diese Weise hat Pi-hole heute ein gutes Viertel aller Internet-Zugriffe aus meinem Netzwerk gestoppt. Bei einem Viertel aller DNS-Anfragen ging es um Tracker oder Reklame!

Pi-hole installieren


Pi-hole zu installieren ist wirklich einfach: Du brauchst einen #RaspberryPi i samt Netzteil, SD-Karte und Netzwerkkabel. Die SD-Karte formatierst Du an Deinem richtigen Computer. Du lädst Dir NOOBS herunter, packst es aus und kopierst es auf die SD-Karte. Karte in den Raspi, Kabel dran, Monitor, Tastatur und Maus.

Nachdem der Raspi NOOBS gestartet hat, wirst Du gefragt, welches Betriebssystem Du installieren willst. Nimm Raspbian Lite – das reicht. Nach einer viertel Stunde ist Raspbian installiert und Du kannste den Raspi neu starten. Nachdem Raspbian gestartet ist, kannst Du Dich mit pi/raspberry einloggen.

Auf der Website von Pi-hole steht direkt, wie man die Software installiert. Einfach mit dem Befehl:
curl -sSL https://install.pi-hole.net | bash
Die Installation dauert einige Zeit. Ein paar mal wirst Du nach Einstellungen gefragt, aber die voreinstellten Settings sind ok.

Nach der Installation läuft auf dem Raspi ein Webserver mit den Einstellungen und des Statistiken. Wenn Du die IP des Raspis im Browser aufrufst, wirst Du dort hin geleitet.

Pi-hole als DNS-Server


Im Router musst Du zum einen einstellen, dass der Raspi immer die gleiche IP bekommt. Zum anderen stellst Du diese IP dann als primären DNS-Server ein.

Danach kannst Du Dir in der Statistik anschauen, wie Anfrage um Anfrage gefiltert wird. Dabei sind das natürlich nicht nur die Anfragen, die Du im Browser auslöst. Dein Smart-TV funkt nach Hause, die Apps auf Deinem Handy machen das, selbst der Treiber Deiner Grafikkarte macht das.

Bei mir werden zurzeit 26% aller DNS-Anfragen von Pi-hole abgefangen und bemerkt habe ich nichts – alle Seiten, die ich aufgerufen habe, funktionierten weiterhin ohne Probleme. Über ein Viertel aller Anfragen sind überflüssiger Scheiß! Scheiß, der Bandbreite verbraucht und Energie auf Servern und meinem Rechner! Macht das auch: Filter die Scheiße aus dem Netz!

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#Adblocker #privacy #DNS #RaspberryPi
 
Cheeseborg: Roboter bereitet heiße Käsesandwiches zu #Arduino #ArduinoMega #GoogleAssistantSDK #RaspberryPi
 
Love Birds: Sprachnachrichten mit Raspi Zero und Telegram schicken #LinuxundOpenSource #RaspberryPi #Telegram
 
Industrie-Raspberry-Pi in neuer Auflage als CM3+ #ARMCortex #Bastelcomputer #EmbeddedSystems #RaspberryPi #RaspberryPiComputeModule
 
Plotti Botti: Zeichen-Roboter über das Internet fernsteuern #Arduino #ArduinoUno #Plotter #RaspberryPi
 
Smart Home: Pi steuert Funksteckdosen #Funktechnik #RaspberryPi #SmartHome
 
Those cosumer grade, around 50€ OpenWrt-devices with RAM in the hundred or less MB range you find around many households might not make for much of a help for such network. Thinking #raspberrypi #bananapi or somesuch there might me a way. The FAQ for pod maintainers mentions 1GB of RAM as a minimum, so I am doubtful. "Ambitious" might just be the right term to use. ;-)
 
Ich habe hier noch so einen #RaspberryPi rumliegen und bin am überlegen, ob ich diesen nicht als #BackUp Server für meine #Proxmox #VMs verwende und zusätzlich noch die VMs mit #Munin und #Monit verwende.
Was meint ihr? Ist mal so ne spontane Idee ohne Konzept.

#Linux #sysadmin
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