friendica.prankgo.de

Search

Items tagged with: DNS

Vereinigtes Königreich: Provider-Organisation hält Mozilla für "Internetschurken" #Mozilla #Browser #Cloudflare #DNS #Firefox #IETF #Server-Applikationen #WCO #Internet #OpenSource
 
Verschlüsseltes DNS: Falschmeldung in Propagandaschlacht um DNS über HTTPS #DNS #Datensicherheit #JSON #Malware #TLS #Technologie #Applikationen #Internet #Security
 
Eine sehr interessante Variante für einen Server zu Hause. Den Ansatz, dass der Heimserver bzw das heimische Netz nicht über (dynamisches) DNS bekannt gemacht wird finde ich sehr charmant.

Einen Server daheim ohne öffentliche IPv4 Adresse
Bei vielen alternativen Internet Providern bekommen Kunden für ihren Anschluss keine öffentliche IPv4 Adresse mehr. Bei einer Serveranbindung über Mobilfunk oder hinter diversen NATs die man nicht selber kontrolliert hat man in den meisten Fällen das gleiche Problem. IPv6 ist die theoretische Lösung in manchen Fällen, man ist dann aber nicht von überall her erreichbar. Also muss man ‚tunneln‘. Dieser Kurzvortrag soll einen Überblick mit praktischem Beispiel vor Ort geben, wie das in der Praxis geht.
#Internet #DynDNS #DNS #IPv4 #SelfHosted #SSH #Linux #Fediverse
https://media.ccc.de/v/gpn19-76-einen-server-daheim-ohne-ffentliche-ipv4-adresse
Cayman 
What's the most trustworthy and censorship free #DNS service out there, 1.1.1.1 is fucking cloudflare, 8.8.8.8 is fucking google and 9.9.9.9 is directly and openly offering coop to intelligence providers, which Is a threat by itself imho. #help
#dns #help
 
Domain-Registrierung: Icann drückt .org-Vertrag ohne Preisschranken durch #Icann #DNS #Server-Applikationen #Internet
 
Domainnamen ohne ICANN: DNS über HTTPS begünstigt alternative Namensvergabe #DNS #DNSoverHTTPS #Google #ICANN #Mozilla
 
DNS over Amateurfunk in London #Amateurfunk #Cloudflare #DNS #Humor #London #Netze #Sicherheit #Telegram #Telegramm
 
Erstes US-Mordurteil mit Gendaten aus Ahnenforschung #DNA #DNS #Datenschutz #Gendatenbank #Gene #USA #Verbrechen
 
Top-Level-Domain: Anrainerstaaten kritisieren ICANN für .amazon-Entscheidung #Amazon #DNS #Icann #Internet
 
DNSSEC-Chain: DANE für Browser ist praktisch tot #IETF #Browser #Cloudflare #DNS #Datensicherheit #Server-Applikationen #TLS #WCO #IBM #Server
 
Gegen Fake-Shops: Minister wollen offenbar Ausweispflicht für .de-Domain #PolitikRecht #DNS #Denic #Domain #VZBV #Internet
 

Bullshit-Web: Pi-hole filtert den ScheiƟ aus dem Netz

(Anmerkung: interessante sache, habe ich heute mal ausprobiert)
Bullshit-Web: Pi-hole filtert den Scheiß aus dem Netz
Mit Pi-hole kann man das heimische #Netzwerk von Trackern und #Reklame befreien. Wer noch einen Raspberry Pi herumliegen hat, sollte den dafür reaktivieren. Es lohnt sich.

Wer heutzutage eine kommerzielle Website aufruft, lädt nicht nur Text und Bilder. In der Regel rufen Spiegel Online & Co. Dutzende externer Dienste auf, um Reklame anzuzeigen, die Performance der Seite zu analysieren und die Daten an Datensammler weiterzugeben. So verdienen die ihr Geld.

The Bullshit Web


Nick Heer nennt das „The Bullshit Web“: All die Dinge, die moderne Webseiten enthalten, die für die Besucher aber wenig Nutzen haben:
„The vast majority of these resources are not directly related to the information on the page, and I’m including advertising. Many of the scripts that were loaded are purely for surveillance purposes: self-hosted analytics, of which there are several examples; various third-party analytics firms like Salesforce, Chartbeat, and Optimizely; and social network sharing widgets. They churn through CPU cycles and cause my six-year-old computer to cry out in pain and fury. I’m not asking much of it; I have opened a text-based document on the web.“

Man kann dagegen #AdBlocker einsetzen oder Plugins wie den Privacy Badger der EFF. Oder man setzt ein Stückchen weiter vorne im eigenen Netzwerk an und filtert direkt am Router.

Wie funktioniert Pi-hole?


Pi-hole ist eine Software für den Raspberry Pi, die DNS-Anfragen mit Block-Listen abgleicht und Anfragen von bekannten Trackern gar nicht erst weiterleitet.

Normalerweise fragen Browser einen #DNS-Server, unter welcher IP eine www-Adresse zu finden ist. So wie man im Telefonbuch nachgeschaut hat, welche Telefonnummer Frau Müller hat. Das macht der Browser nicht nur für zum Beispiel spiegel.de sondern auch für all die Reklame-Elemente und Tracker, die spiegel.de zusätzlich lädt.

Statt die Anfragen direkt an einen normalen DNS-Server zu stellen, leitet man die Anfrage an Pi-hole. Pi-hole schaut dann nach, ob die Adresse auf einer Liste bekannter Tracker und Reklame-Server auftaucht. Wenn nein, wird die Anfrage an einen richtigen DNS weitergeleitet. Wenn ja, stoppt Pi-hole die Anfrage.

Auf diese Weise hat Pi-hole heute ein gutes Viertel aller Internet-Zugriffe aus meinem Netzwerk gestoppt. Bei einem Viertel aller DNS-Anfragen ging es um Tracker oder Reklame!

Pi-hole installieren


Pi-hole zu installieren ist wirklich einfach: Du brauchst einen #RaspberryPi i samt Netzteil, SD-Karte und Netzwerkkabel. Die SD-Karte formatierst Du an Deinem richtigen Computer. Du lädst Dir NOOBS herunter, packst es aus und kopierst es auf die SD-Karte. Karte in den Raspi, Kabel dran, Monitor, Tastatur und Maus.

Nachdem der Raspi NOOBS gestartet hat, wirst Du gefragt, welches Betriebssystem Du installieren willst. Nimm Raspbian Lite – das reicht. Nach einer viertel Stunde ist Raspbian installiert und Du kannste den Raspi neu starten. Nachdem Raspbian gestartet ist, kannst Du Dich mit pi/raspberry einloggen.

Auf der Website von Pi-hole steht direkt, wie man die Software installiert. Einfach mit dem Befehl:
curl -sSL https://install.pi-hole.net | bash
Die Installation dauert einige Zeit. Ein paar mal wirst Du nach Einstellungen gefragt, aber die voreinstellten Settings sind ok.

Nach der Installation läuft auf dem Raspi ein Webserver mit den Einstellungen und des Statistiken. Wenn Du die IP des Raspis im Browser aufrufst, wirst Du dort hin geleitet.

Pi-hole als DNS-Server


Im Router musst Du zum einen einstellen, dass der Raspi immer die gleiche IP bekommt. Zum anderen stellst Du diese IP dann als primären DNS-Server ein.

Danach kannst Du Dir in der Statistik anschauen, wie Anfrage um Anfrage gefiltert wird. Dabei sind das natürlich nicht nur die Anfragen, die Du im Browser auslöst. Dein Smart-TV funkt nach Hause, die Apps auf Deinem Handy machen das, selbst der Treiber Deiner Grafikkarte macht das.

Bei mir werden zurzeit 26% aller DNS-Anfragen von Pi-hole abgefangen und bemerkt habe ich nichts – alle Seiten, die ich aufgerufen habe, funktionierten weiterhin ohne Probleme. Über ein Viertel aller Anfragen sind überflüssiger Scheiß! Scheiß, der Bandbreite verbraucht und Energie auf Servern und meinem Rechner! Macht das auch: Filter die Scheiße aus dem Netz!

Der Beitrag Pi-hole filtert den Scheiß aus dem Netz erschien zuerst auf kaffeeringe.de.


#Adblocker #privacy #DNS #RaspberryPi
 
Later posts Earlier posts